Therapien


1. Präventive Maßnahmen


•  Frühzeitige Vorsorge: Gefäß Check up
•  Früherkennung Venenfunktions-Untersuchung, Duplex-Sonographie etc.
•  Rechtzeitige Behandlung bestehender Gefäßleiden
•  Lebensstil-modifikation
•  Medikamentöse Maßnahmen


2. Kurative Maßnahme


Die wichtigsten Therapien für „gesunde Gefäße“ sind zweifelsfrei Bewegung – sind zweifelsfrei gesunder Lebensstil- wobei einer ausreichenden Bewegung große Bedeutung zukommt-, und unterstützt wird dies durch Behandlungen mit natürlicher Kohlensäure

Therapien mit:
•  natürliche Kohlensäuretherapien (Trockengasbäder, CO2-Wannenbäder sowie die Vasovitalmethode)
 
 Hier bietet das CO2 (in Form von Trockengas und CO2-Bädern) als ortsgebundenes natürlich vorkommendes Heilmittel im Gesundheitsresort Königsberg nicht nur in der Nachbehandlung bei bereits bestehender Schädigung sondern bereits zur Vorsorge bei entsprechender Risikokonstellation (Cholesterin, Diabetes, Nikotin, Übergewicht,...) besondere Vorteile.

CO2 wird durch die Haut aufgenommen und verbessert die Durchblutung durch Weitstellung der kleinen Arteriolen und Kapillaren, bei gleichzeitiger Kräftigung der Venen. Es kommt sogar zur Neubildung von kleinen Gefäßen.

So unterschiedlich die „prickelnden Therapien“ sind, gemeinsam ist ihnen, dass sie die Gefäße erweitern, die Durchblutung gesteigert und der arterielle Blutdruck gesenkt wird. „Die Therapien bewirken eine bessere Sauerstoffanreicherung im Gewebe und die Kohlensäure eine Gefäßweitstellung“, erklärt der medizinischwissenschaftliche Leiter des Gesundheitsresorts Königsberg, Univ.Prof. Dr. Erich Minar. Die Kohlensäure wird über die Haut in den Organismus aufgenommen, im Blut zur Lunge transportiert und schließlich wieder ausgeatmet. Das Kohlendioxid, das damit in den Körper gelangt, hilft, mehr Sauerstoff aufzunehmen. Außerdem wird die Sauerstoffabgabe im Gewebe gefördert.

Untersuchungen beweisen die hervorragende Wirkung der Therapien: Die „Trockenbäder“, kombiniert mit Bewegungstherapien, helfen etwa Patienten mit arterieller Verschlusskrankheit schon nach einer dreiwöchigen Kur mit Kohlensäure – das Gehen wird wieder leichter. Nach Wiederholung der Behandlung ließen die Beschwerden nach. „Kohlensäure-Therapien bewirken eine deutliche Linderung, die Krankheitssymptome werden reduziert

Anwendungen erfolgen sowohl passiv (20-30 min CO2-Trockengas oder Vasovital, CO2-Bäder als auch aktiv (CO2 Gehtraining, Gefäßgymnastik).

Durch zusätzliche antiseptische Wirkung können bei ansonst therapieresistenten Hautulcera (Geschwüre) in Zusammenarbeit mit einer guten Wundpflege beeindruckende Erfolge erzielt werden
•  Bewegungstherapie (individuelles Gehtraining)
 
  Bewegung ist die wichtigste Therapieform bei Gefäßerkrankungen spezielle Gefäßgymnastik verbunden mit Nordic Walking und kleinen Wanderungen erzielen wunderbare Erfolge
•  elektrophysikalische Therapien (galvanische Zellenbäder)
•  Laserbehandlungen


Weitere medizinische Maßnahmen


Im fortgeschrittenen Stadium ist es notwenig, eine sogenannte lumeneröffnende Therapie einzusetzen. Dabei kann durch die verbesserten Möglichkeiten der Katheterbehandlung sehr häufig auf eine Operation verzichtet werden.




Gefäßuntersuchung

Videos:

Gefäßuntersuchung mit DUPLEX-Sonografie und Ultraschall-Doppler